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Vegane Hokkaido-Süßkartoffel-Suppe:

Hier ein furchtbar leckeres und einfaches Rezept für Menschen wie mich, die eigentlich nicht kochen können, es aber trotzdem tun.

mensch braucht:

1 Hokkaido-Kürbis

1-2 Süßkartoffeln

Gemüsebrühe

Gewürze wie Salz, Pfeffer, Muskat, Knoblauch

Wasser

Vorbereitung:

Den Hokkaido vierteln und entkernen. Dann in ca. 2cm große Würfel schneiden (Schale dranlassen!!). Währenddessen einen Topf mit ca. 1l Wasser zum Kochen bringen. Kürbisstücke rein und Süßkartoffeln (gewaschen und ebenfalls mit Schale in Stücke geschnitten) hinterher, einen Schwung Gemüsebrühepulver dazu und ca. 15 min. kochen lassen.

www.was-wir-essen.de

Finale:

Alles etwas abkühlen lassen und dann in einem Mixer oder mit einem Pürierstab pürieren. Alles nach Gefühl, also evtl. vorher etwas Wasser abgießen oder etwas Wasser dazu, wenn die Konsistenz nich so dolle ist. Sollte schön sämig sein. Dann wieder in den Topf gießen und mit Gewürzen abschmecken. Schön heiß essen und dazu lecker Brot (z.B. Olivenbrot, Zwiebelbaguette oder weißes Baguettebrot).

Guten Appetit!!

Eignet sich übrigens hervorragend, um Freunde zum Essen einzuladen, da sehr ergiebig!

…spam…

Hundeleben!

Meine pelzigen (gefiederten) Freunde:

Trudi, die gerettete Taube

Der Streuner, dessen Herz ich erobern konnte:

Mein Auto-Hund:

Hundekindergarten:

Hundefreunde:

Genervte Begleitung bei der Frühstückszigarette:

Und ein Ausruh-Hund:

2 Wochen Bayern fanden gestern ihren unübertroffenen Abschluss: Eine Einladung meines professors in eine ur-bayerische Gastwirtschaft, die sage und schreibe 1 vegetarisches Gericht (”vegan”? bitte was?!?) auf der Karte hatte, es war ein reines Schlachthaus und mein Professor aß vergnügt Kalbskopf und Kalbslunge. Mir blieb echt die Luft weg, der Geruch und die Speisekarte waren wirklich eine Zumutung. Auch wenn ich mich sonst nicht so anstelle… aber es ist sehr deprimierend, diese vergnügten, (dicken), biertrinkenden Menschen zu sehen, die jeden Bestandteil eines Tiers noch verwerten zu den perversesten Gerichten.

Das Essen in der Akademie, wo wir untergebracht waren, war allerdings dankbarer für vegane Ernährung. Es gab jeden Tag Obstkörbe und schüsselweise Nüsse, Kürbiskerne usw., so dass ich mir für tagsüber die Taschen vollpacken konnte. Und es gab sogar rein pflanzlichen Aufstrich, der mir aber schon aus den Ohren herauskommt. Natürlich musste ich einige Tage mit trockenem Reis und Salat überbrücken, aber dafür gab es auch ab und zu Tofuwürste. Und freitags wurde mir dann auch die heißersehnte Frage gestellt: “Essen Sie Fisch?” -Schön, wenn Vegetarier so etwas gefragt werden… :(

Ich habs aber irgendwie nicht gepackt, mich als Veganerin zu outen. Von 60 Tagungsgästen war ich die einzige “vegetarische” und die Küche war so nett und bemüht, dass ich die nicht vor den Kopf stoßen wollte. Ganz schöne Mentalitätsunterschiede da in Dunkelbayern… Aber es ist gut zu wissen, dass man auch bei solchen Aktionen vegan über die Runden kommt. Und in der Not rettet man sich eben an der nächsten Tankstelle mit ´ner Handvoll “Mr. Tom”.

Der Blick vom Steg am Starnberger See

Und icke in ´nem sagenhaften Baum mit ca. 20 Baumstämmen

…Aber erstmal das Positive (bevor der Kästner wieder fragt): ich habe meine letzte Diplomprüfung bestanden!

Und nun gehts los zu einer zweiwöchigen Forschungsreise nach Süddeutschland, wo ich in einer Akademie wohnen werde, die einen mit 4 Mahlzeiten am Tag vollverpflegt. Mal schauen, wie sich das gestalten wird; aber zumindest vegetarische Speisen sind dort bekannt :)

Ich werde danach berichten- womöglich mit ein paar Kilo weniger ;) (was ja gar nicht so schlecht wäre)

Der Herbst ist da! Ich freue mich.

yummi… wir waren heute lecker Essen, es gibt in der Oldenburger Innenstadt ein sehr leckeres kleines Restaurant mit persischem Schwerpunkt, dass normale, vegetarische und extra ausgewiesene vegane Gerichte auf der Karte hat bzw. jedes Gericht gerne auch vegan macht. Sooo, dann schwärme ich mal los: Ich kann nur empfehlen “La Bouche Vegan”, das ist gebratenes Gemüse (Kartoffeln, Zucchini, Mais, Möhren, Blumenkohl, Broccoli, Aubergine) mit Sesam und leckerer Sauce und dazu gibts Safran-Basmati-Reis sowie leckere Pesto-Sorten (Knoblauch/Petersilie und frisches Kräuterpesto), alles frisch und selbstgemacht für 6,20 €.

Eine schöne Ablenkung vom Lernen!

Street Art Berlin IV

Street Art Berlin III

Street Art Berlin II

Street Art Berlin I

Hier ein paar Fundstücke von Berlin-Trips:

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